Altstadtspaziergänge
Die Innere Stadt war, geschützt durch eine Stadtmauer, jahrhundertelang identisch mit Wien, der Haupt- und Residenzstadt, Mittelpunkt eines großen Europäischen Reiches.
Heute durch die Ringstraße und den Donaukanal begrenzt, ist sie das Herz von Wien, mit seinen schmalen engen Gassen, Innenhöfen, Grünoasen, Kirchen, Museen, der Hofburg...
Man spürt die Musik, die Kunst, riecht den Kaffee, nur der Kaiser kommt nicht mehr.
Die Geschichte Wiens, beginnt vor 4.000 Jahren, und in der Inneren Stadt spazieren Sie mit mir durch alle Epochen, durch die Stadt mit ihrem magischen Flair.
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Judith Koller - Austria Guide
Tel.: 0043 660 45 43 103
j.koller@xenagisi.at
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Europas einziges Schneekugelmuseum ist in Wien.
Die Großstadt mit den meisten frei lebenden Wildtieren.
In Schönbrunn gibt es die weltweit älteste Sukkulentensammlung.
Europas größtes Strandbad: das Gänsehäufel.
Der weltgrößte Lapislazulibrunnen steht in Wien.
Wien ist eine bienenfreundliche Stadt mit 130 Bienenarten.
230.000 glasierte Dachziegel bedecken den Stephansdom.
900 Tonnen Erde und Gras bedecken das Dach des Hundertwasserhauses.

© Judith Koller Strassenschild
Konskriptionsnummer
Bis zur Einführung der „Konskriptionsnummer“ im Jahr 1770 gab es in Wien keine Hausnummern.
Wollte man davor ein Haus finden, dann sollte man am Besten auch den Hausnamen kennen.
Im Idealfall wurde dieser Name durch ein am Haus angebrachtes Hausschild kenntlich gemacht.
Namensgebend waren der Beruf des Hausbesitzers, oder Fabelwesen, Laternen...

© Judith Koller Konskriptionsnummer
Konskriptionsnummern
Bis zur Einführung der „Konskriptionsnummer“ im Jahr 1770 gab es in Wien keine Hausnummern.
Wollte man davor ein Haus finden, dann sollte man am Besten auch den Hausnamen kennen.
Im Idealfall wurde dieser Name durch ein am Haus angebrachtes Hausschild kenntlich gemacht.
Namensgebend waren der Beruf des Hausbesitzers, oder Fabelwesen, Laternen,...

© Judith Koller Wien Fluss
Wien Fluss
Falls Sie am Wien Fluss, einem Männlein mit krummer Gestalt, blassem Gesicht, bis zum Boden reichendem Haar, bekleidet mit grauem Rock, roten Röhrenstiefeln mit Quasten, grünem Hut mit schwarzem Band, begegnen, ist es das Wassermännlein.
Durch ständiges Winken lockt das Wassermännlein Kinder und Erwachsene in seine Nähe. Der Wassergeist ergreift sie bei der besten Gelegenheit und zieht sie auf den Grund des Flusses hinab, wo seine Wohnungen liegen. In mehreren Gemächern bewahrt er dort die Seelen der Ertrunkenen auf. Nur den Tieren tut das Männlein nichts zuleide.

© Judith Koller
Wienfluss
Falls Sie am Wien Fluss, einem Männlein mit krummer Gestalt, blassem Gesicht, bis zum Boden reichendem Haar, bekleidet mit grauem Rock, roten Röhrenstiefeln mit Quasten, grünem Hut mit schwarzem Band, begegnen, ist es das Wassermännlein.
Durch ständiges Winken lockt das Wassermännlein Kinder und Erwachsene in seine Nähe. Der Wassergeist ergreift sie bei der besten Gelegenheit und zieht sie auf den Grund des Flusses hinab, wo seine Wohnungen liegen. In mehreren Gemächern bewahrt er dort die Seelen der Ertrunkenen auf. Nur den Tieren tut das Männlein nichts zuleide.

© Judith Koller Graffiti
WienerWand
"Wienerwände", werden die Flächen in der Stadt genannt, auf denen jederzeit gemalt und gesprayt werden darf.
Die erste gab es schon in den 1980ern am Donaukanal. Hier kann man täglich Neues entdecken.
2005 entstand schließlich das Projekt Wienerwand, sprayen Sie ohne strafrechtliche Konsequenzen im öffentlichen Raum!
Über 20 legale Flächen werden mittlerweile von der Stadt Wien bereitgestellt.
Als Erkennungszeichen dient die Taubenplakette.

© Judith Koller
Wiener Wand
"Wienerwände", werden die Flächen in der Stadt genannt, auf denen jederzeit gemalt und gesprayt werden darf.
Die erste gab es schon in den 1980ern am Donaukanal, auf der das Sprayen geduldet und schließlich offiziell erlaubt wurde. Hier kann man täglich Neues entdecken.
2005 entstand schließlich das Projekt Wienerwand, sprayen Sie ohne strafrechtliche Konsequenzen im öffentlichen Raum!
Über 20 legale Flächen werden mittlerweile von der Stadt Wien bereitgestellt.
Als Erkennungszeichen dient die Taubenplakette.

© Judith Koller Palais Ephrussi
Palais Ephrussi
Ende des 19. Jahrhunderts war Europa von einer Welle der Begeisterung für japanische Kunst erfasst. Auch der Pariser Kunstsammler Charles Ephrussi begann zu dieser Zeit japanische Kunst zu sammeln, darunter eine beachtliche Sammlung an Netsuke , kleine, kunstvoll geschnitzte Figuren aus Japan. Diese dienten seit dem 17. Jahrhundert als Gegengewicht zur Befestigung eines Sagemono, eines hängenden Behältnisses, am Gürtel eines taschenlosen Kimonos. Dargestellt wurden bevorzugt mythologische Figuren, Tiere, Früchte.

© Judith Koller
Palais Ephrussi
Ende des 19. Jahrhunderts war Europa von einer Welle der Begeisterung für japanische Kunst erfasst. Auch der Pariser Kunstsammler Charles Ephrussi begann zu dieser Zeit japanische Kunst zu sammeln, darunter eine beachtliche Sammlung an Netsuke – kleine, kunstvoll geschnitzte Figuren aus Japan. Diese dienten seit dem 17. Jahrhundert als Gegengewicht zur Befestigung eines Sagemono, eines hängenden Behältnisses, am Gürtel eines taschenlosen Kimonos. Dargestellt wurden bevorzugt mythologische Figuren, Tiere, Früchte
Schmelztiegel Wien
Wien und seine multikulturellen Einflüsse. Ein kaleidoskopischer Blick auf die Wiener Küche, das Wienerische, das Wienerlied, Geschichte, Architektur und Kunst setzen sich zusammen zu einem bunten Mosaik. Hier lebten byzantinische Prinzessinnen, schottische Mönche, griechische Kaufleute, italienische Architekten, „die Ziegelböhmen“, französische Botaniker, ungarische Erzieher, jüdische Intellektuelle, italienische Rauchfangkehrer und viele mehr.

Innenstadt vom Steffi © J. Koller

Ballgasse © J.Koller
Fernreise ins Mittelalter
Das alte Wien wird bei diesem Altstadtspaziergang durch versteckte Gassen lebendig, bevölkert von Spielleuten, Studenten, Mönchen und geheimen Botschaften.
Durch Innenhöfe, über Kopfsteinpflaster, vorbei an Kirchen, versteckte Durchgänge, Gassen mit Hauszeichen, Pawlatschen, eine Spurensuche rund um den Stephansdom.
Auf Wunsch auch mit Innenführung Stephansdom.

Kohlmarkt Basilisk © Judith Koller
Hofburg - Eine Stadt in der Stadt
Über 640 Jahre regierte die Dynastie der Habsburger Österreich, und etwa gleich lang wurde an der Hofburg gebaut.
Wir spazieren durch das Hofburg Areal, mit Geschichten über Kaiser, Adelige, Helden, Ahnenprobenexaminatoren, Hoflaternenanzünder...
Griechische Spuren in Wien
Wir beginnen im „Griechenviertel“ bei der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit.
Über die Griechengasse, bis hin zum Stephansdom begegnen wir Persönlichkeiten wie Karajan, Dumba, Calafati, Sina, Nakos und vielen mehr. Die Führung endet bei der kretischen Ikone „Maria aus Candia“ in der Michaelerkirche.

Griechen in Wien © Judith Koller
Wien hat lauter Wahrzeichen und jeder fühlt sich als solches.
Karl Kraus
Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht.
Hans Weigl
Ein Spaziergang durch Wiens Parks ist wie ein Tanz mit der Natur inmitten der Großstadt.
Unbekannt
Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.
Kaiser Franz Joseph
In Wien musst erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst lang.
Helmut Qualtinger
Wie schön wäre Wien ohne Wiener.
Georg Kreisler
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