Judith Koller

staatlich geprüfte Fremdenführerin

+43 660 454 31 03
j.koller@xenagisi.at
www.xenagisi.at

Parks in Wien

Genießen Sie Spaziergänge im Grünen

Das Wort Paradies bedeutet ursprünglich „umzäunter Raum“ oder Garten.

Wien bietet über tausend Parkanlagen, die zur Erholung, zum Flanieren, Spielen, Sporteln, Atemholen, aber auch zum Kulturgenuss dienen.

Über jeden Park gibt es spannende Geschichten und Gschichtln, die Botanik ist vielfältig, und es gibt unzählige Denkmäler und Bauwerke zu bestaunen.

Ich zeige Ihnen gerne die Paradiese von Wien.

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Judith Koller - Austria Guide
Tel.: 0043 660 45 43 103
j.koller@xenagisi.at

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© Judith Koller

Wallfahrtskirche Maria Grün

Zwischen Lusthaus und Krebsenwasser, am Rande des grünen Praters, steht die idyllische Wallfahrtskirche Maria Grün, ein Kraftplatz, sagen manche.

Geht man um die hundertjährige Kirche herum, findet man auf einem Baum unzählige kleine Engel angenagelt, eine kleine Kapelle, einen Kreuzweg mit Darstellung des heiligen Grabs in einer Grotte, ein Aids Memorial und ein Ölberg Relief…

© Judith Koller

Wallfahrtskirche Maria Grün

Zwischen Lusthaus und Krebsenwasser, am Rande des grünen Praters, steht die idyllische Wallfahrtskirche Maria Grün, ein Kraftplatz, sagen manche.

Geht man um die hundertjährige Kirche herum, findet man auf einem Baum unzählige kleine Engel angenagelt, eine kleine Kapelle, einen Kreuzweg mit Darstellung des heiligen Grabs in einer Grotte, ein Aids Memorial und ein Ölberg Relief…

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© Judith Koller

Rotbuche – Blutbuche

Der Name ist auch der Ursprung des Wortes „ Buch“.

Die Runen entstanden aus Buchenstäben, um das Schicksal zu erfragen.

Ganz junge Blätter als Salat beliebt, die reifen Bucheckern, roh nicht so verträglich, aber geröstet im Müsli, herrlich.

In der griechischen Mythologie wachsen Rotbuchen am Olymp und beheimaten die Eulen der Göttin Athene.

© Judith Koller

Rotbuche – Blutbuche

Der Name ist auch der Ursprung des Wortes „ Buch“.

Die Runen entstanden aus Buchenstäben, um das Schicksal zu erfragen.

Ganz junge Blätter als Salat beliebt, die reifen Bucheckern, roh nicht so verträglich, aber geröstet im Müsli herrlich.

In der griechischen Mythologie wachsen Rotbuchen am Olymp und beheimaten die Eulen der Göttin Athene.

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© Judith Koller

Bäume tragen Schilder – Baumkataster

Im Baumkataster sind alle öffentlichen Bäume im Wiener Stadtgebiet verzeichnet.

Dort stehen dann Name, Pflanzjahr, Höhe, Kronendurchmesser, des Baumes.

Übrigens unser Baum steht im Türkenschanzpark , wurde 1920 gepflanzt und wegen des Lebkuchenduftes auch als Kuchenbaum bekannt.

© Judith Koller

Bäume tragen Schilder – Baumkataster

Im Baumkataster sind alle öffentlichen Bäume im Wiener Stadtgebiet verzeichnet.

Dort stehen dann Name, Pflanzjahr, Höhe, Kronendurchmesser des Baumes.

Übrigens unser Baum steht im Türkenschanzpark , wurde 1920 gepflanzt und wegen des Lebkuchenduftes auch als Kuchenbaum bekannt.

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Tulpen - Tulpenwahn

Im 16. Jahrhundert kommen die ersten Tulpenzwiebel aus dem Osmanischen Reich nach Wien.

Erst danach gelangen sie auch in die Niederlande, wo sich eine richtige Tulpenmanie entwickelte, die im Jahr 1637 ihren Höhepunkt erreichte. Für eine Tulpenzwiebel bekam man:

8 fette Schweine, 4 fette Ochsen, 12 fette Schafe, 24 t Weizen, 48 t Roggen, 2 Fässer Wein…

© Judith Koller

Tulpen - Tulpenwahn

Im 16. Jahrhundert kommen die ersten Tulpenzwiebel aus dem Osmanischen Reich nach Wien.

Erst danach gelangen sie auch in die Niederlande, wo sich eine richtige Tulpenmanie entwickelte, die im Jahr 1637 ihren Höhepunkt für eine Tulpenzwiebel erreichte. Dafür bekam man:

8 fette Schweine, 4 fette Ochsen, 12 fette Schafe, 24 t Weizen, 48 t Roggen, 2 Fässer Wein…

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Der Türkenschanzpark

Geschichten von Bäumen

Der Spaziergang durch den Türkenschanzpark erinnert an eine Wanderung, nur dass Sie nicht ins Schwitzen kommen.

Die Bäume werden genauer betrachtet, dazu gibt es Geschichte(n), Mythologie, Sagen und Informationen über Heilwirkungen. Denkmäler, die uns an Literatur, Geschichte, Künstler erinnern ergänzen den Spaziergang.

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 Eichhörnchen© Judith Koller

Eichhörnchen@ Judith Koller

Palmenhaus © Judith Koller

Palmenhaus © Judith Koller

Schönbrunner Schlosspark

Reise ins Barock

Der barocke streng strukturierte Garten spiegelt die Bühne der damaligen Gesellschaft. Beginnend im Großen Paterre mit seinen Statuen.

Weiter über Neptunbrunnen, Gloriette, Parkbrunnen, Orangeriegarten, Römische Ruine, Obeliskenbrunnen.

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Riesenrad  © Judith Koller

Riesenrad © Judith Koller

Der grüne Prater

Ein Literarischer Natur Ausflug

Ist es ein Park? - Nein. Ist es eine Wiese? - Nein. Ist es ein Garten? Nein.-Ein Wald? -Nein. Eine Lustanstalt? -Nein. Was denn? -Alles dies zusammengenommen (Adalbert Stifter). Lusthaus, Freudenau, Trabrennbahn, Wallfahrtskirche Maria Grün, eine Fahrt mit der Liliputbahn, vorbei an der Zwergerlbahn, am Calafatti, zum Riesenrad.

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Gärten am Ring

Anbandeln im ¾ Takt - Mietsessel - Lästeralleen

Der Stadtpark- mit seinen Statuen und Büsten. Der Burggarten-einst angelegt als Privatgarten für den botanisch interessierten Kaiser Franz I. Der Volksgarten-erste Gartenanlage in Österreich, die vom Kaiserhaus explizit für die Öffentlichkeit errichtet wurde.

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© Judith Koller Volksgarten Theseustempel

© Judith Koller Volksgarten Theseustempel

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