Auf den Spuren des Basilisken
Dieser Spaziergang führt durch das mittelalterliche Wien, wo es fast an jedem Häusereck etwas zu entdecken gibt. Es dreht sich um Aberglauben, den Teufel, unheimliche Gestalten, Basilisken.
Kaum eine Stadt ist reicher an Sagen, als Wien. Manche hat man schon gelesen, aber kennen Sie auch die Originalschauplätze?
Wir beginnen beim Stephansdom dort warten schon die "Bestiarien" auf uns, aber auch ein Fuchs. Ein Blick auf den Nordturm, das Riesentor, den "Zahnweh Herrgott", nicht zu vergessen „den Stock im Eisen", da wäre dann noch…
Aber schon bald verschwinden wir durch ein Tor in einen Teil der Stadt, wo ein "Basilisk","Der liebe Augustin", ein "schmeckender Wurm", vor langer, langer Zeit lebten. Sind sie alle weg? Oder nur versteinert?
Immer wieder kommt der Teufel ins Spiel, sehr verlockende Angebote hat er, aber was ist der Preis?
Am Schluss besuchen wir "Rübezahl", auf der Freyung.
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© Judith Koller

© Judith Koller Rübezahl
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Judith Koller - Austria Guide
Tel.: 0043 660 45 43 103
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230.000 glasierte Dachziegel bedecken den Stephansdom.
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