Judith Koller

staatlich geprüfte Fremdenführerin

+43 660 454 31 03
j.koller@xenagisi.at
www.xenagisi.at

Friedhöfe in Wien

Erleben Sie magische Friedhöfe

Bei Spaziergängen über Friedhöfe, sind sie alle vereint. Das Sterben und der Tod sind in der Wiener Kultur und Alltagskultur immer präsent. In ruhiger, erholsamer Umgebung geht es um Literatur, Kunst, Politik, Frauen... Spüren Sie den Hauch der Geschichte! Ich erzähle von Menschen, Ereignissen, und der Morbidität der Wiener.

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Judith Koller - Austria Guide
Tel.: 0043 660 45 43 103
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© Judith Koller

Engel

Diese himmlischen Wesen sind Beschützer, im Leben, und stehen uns im Tod nahe. 

Wunderschöne Biedermeier Engel stehen am St.Marxer Friedhof, dem heute denkmalgeschützen, ehemaligen Friedhof im dritten Wiener Gemeindebezirk.

Seit jeher spielen Engelsdarstellungen in der Friedhofskunst eine Rolle.

Sie zierten Mausoleen, Sarkophage, Gräber, und sind oft Meisterwerke.

© Judith Koller

Engel

Diese himmlischen Wesen sind Beschützer, im Leben, und stehen im Tod nahe. 

Wunderschöne Biedermeier Engel stehen am St.Marxer Friedhof, dem heute denkmalgeschützen, ehemaligen Friedhof im dritten Wiener Gemeindebezirk.

Seit jeher spielen Engels Darstellungen in der Friedhofskunst eine Rolle.

Sie zierten Mausoleen, Sarkophage, Gräber, und sind oft Meisterwerke.

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© Judith Koller

Ernst Freiherr von Feuchtersleben im Immergrün

Er lebte vor 200 Jahren in Wien und hielt Vorlesungen an der Wiener Universität als „Dozent der Seelenkunde“. Der Begriff der „ Psychose“ wurde von ihm eingeführt, sagen manche. Außerdem war er Philosoph und Lyriker. Einer seiner Aphorismen:

“Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen.“

© Judith Koller

Ernst Freiherr von Feuchtersleben im Immergrün

Er lebte vor 200 Jahren in Wien, und hielt Vorlesungen an der Wiener Universität, als „Dozent der Seelenkunde“. Der Begriff der „ Psychose“, wurde von ihm eingeführt, sagen manche. Außerdem war er Philosoph und Lyriker. Einer seiner Aphorismen:

“Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen.“

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Rehe am Zentralfriedhof

Am Zentralfriedhof gibt es eine Vielzahl von frei lebenden Tieren, naja, eigentlich sind sie von der 6 km langen Friedhofsmauer geschützt.

15.000 Bäume, Hecken und eine Kirche, wo Turmfalken nisten. Flora und Fauna am Zentralfriedhof, laden zu einer Fotosafari in der Stadt ein.

© Judith Koller

Rehe am Zentralfriedhof

Am Zentralfriedhof gibt es eine Vielzahl von frei lebenden Tieren, naja eigentlich sind sie von der 6 km langen Friedhofsmauer geschützt.

15.000 Bäume, Hecken, und eine Kirche, wo Turmfalken nisten. Flora und Fauna am Zentralfriedhof, laden zu einer Fotosafari in der Stadt ein.

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Feldhamster 

Sie sind streng geschützt, da als gefährdet eingestuft. Auf den Friedhöfen Wiens fühlen sie sich pudelwohl. Gerade nach dem Winterschlaf, eigentlich dann wenn auch der Flieder blüht, sammeln sie ihre Nahrung, die sie in ihren Backentaschen verstauen. Ein naher Verwandter ist der Goldhamster.

© Judith Koller

Feldhamster 

Sie sind streng geschützt, da als gefährdet eingestuft. Auf den Friedhöfen Wiens fühlen sie sich pudelwohl. Gerade nach dem Winterschlaf, eigentlich dann wenn auch der Flieder blüht, sammeln sie ihre Nahrung, die sie in ihren Backentaschen verstauen. Ein naher Verwandter ist der Goldhamster.

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St.Marxer Friedhof

Wenn der Flieder blüht

Der letzte Biedermeierfriedhof Wiens, der Friedhof zu St. Marx, ist ein wildromantisches Freilichtmuseum.

1874 geschlossen verfiel er über Jahrzehnte, bis er 1922 unter Denkmalschutz gestellt und als öffentlich zugänglicher Park eröffnet wurde.

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Calafatti Grab, © Judith Koller

Calafatti Grab, © Judith Koller

© Judith Koller Klimt Grab

© Judith Koller Klimt Grab

Hietzinger Friedhof

Das Decameron der Liebe

Liebhaber, Geliebte, Liebende, dort findet sich Stoff für 100 Drehbücher. Drama oder Komödie, vielleicht sogar beides. Wer weiß?

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Zentralfriedhof Arik Brauer © Judith Koller

Zentralfriedhof Arik Brauer © Judith Koller

Zentralfriedhof

Besuch im Literaturhimmel

Wir beginnen am Jüdischen Friedhof, besuchen Arthur  Schnitzler, gehen weiter zu Karl Kraus, Dorothea Zeemann, Franz Werfel, Helmut Qualtinger...Hier am zweitgrößten Friedhof Europas, liegen sie beieinander, absolvieren ihre „Erdkur“.(Zitat: Helmut Qualtinger)

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Zentralfriedhof

Besuch der Ehrengräber und Kirchenbesichtigung

Über tausend Ehrengräber befinden sich am Zentralfriedhof, in Wien, dem zweitgrößten Europas, dort wo mehr Tote liegen, als Menschen in der Stadt leben. Ein klassischer Rundgang zu den berühmtesten Ehrengräbern, mit Besichtigung der Jugendstil- Kirche zum Heiligen Karl Borromäus.

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Zentralfriedhof Strauss © Judith Koller

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